Disqualifikation von CGT aus der EAS 1. Divison
15.03.10 12:12 Uhr
Autor: fr3@k

Erst drei Spieltage der neuen Saison der 1. Division in Counter-Strike: Source wurden absolviert und schon kommt es zu dem ersten Aufreger: Der Spieler Pascal 'NeOnec' Kunze von Cologne Gaming Team wurde im Spiel gegen CFD des Cheatens ueberfuehrt und gesperrt.

Das Team des ueberfuehrten Cheaters, CGT, wird aus der laufenden Saisondisqualifiziert und von Nachrücker Alternative Gaming ersetzt. 

 

Schon nach dem Saisonauftakt von Cologne Gaming Team gegen den Club der fraggenden Dichter wurde in den Match-Kommentaren munter über die Demo von CGT-Spieler Pascal 'NeOnec' Kunze diskutiert. Spieler, die die Demo von NeOnec betrachteten, waren sich sofort einig und stellten den Spieler an den Pranger. Auch CFD erstellte einen Protest und warf NeOneC Cheating vor, doch vorerst reagierte dessen Team nicht. Dieser Schritt sollte dann allerdings eine Woche später fallen, als CGT den verdächtigten Spieler aus dem Account kickte. Auch dessen Teammate Halil 'Halil' Culhaoglu wurde gekickt, ebenso verließ Berge 'acti' Kuhm den Account.

 

Heute, drei Wochen nach dem besagten Spiel, fiel nun also dieEntscheidung. Der Spieler NeOneC erhält zwölf Strafpunkte und eine zweijaehrige Sperre wegen Cheating. Der CGT-Akteur soll eine Multihack benutzt haben. Sein Team wird mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb ausgeschlossen und die gespielten Matches werden nicht gewertet. Ebenso ist der Clan für die kommende Saison der EAS 1. Division gesperrt.
GT wurde disqualifiziert.
Da der dritte Spieltag der laufenden Saison noch nicht beendet ist, gibt es einen Nachrücker. Dieser muss nicht über einen Nachruecker-Cup festgestellt werden, sondern steht als Siebtplatzierter des Laddershots der letzten Saison schon fest. Alternative Gaming, welches den dritten Platz der 2. Division belegte, rueckt mit sofortiger Wirkung als Ersatz fuer CGT nach und wird die weitere Saison bestreiten. Die schon gespielten Matches von CGT werden nicht gewertet und wiederholt.

 

Quelle: Fragster.de  



6 Kommentare [395 Hits]
Happy Birthday!
08.03.10 13:11 Uhr
Autor: fr3@k

Heute wird einer aus unseren Reihen ein Jahr aelter. Wer genau? Es ist wohl der charmanteste Faustkämpfer und Bierbauchtraeger den dieser Clan jeh gesehen hat.

 

Mit einem Kampfgewicht von mehren hundert Kilo ist er der Traum einsamer Nächte und schon viele Frauen versuchten ihn zu bekommen. Doch bekommen hat ihn keine sondern sein Team.

 

Und dieses ist es welches danke sagen möchte. Danke für die schöne Zeit die wir mit dir haben durften und hoffentlich noch weiterhin haben werden. Lass dich ordentlich feiern und mach worauf du Spass hast. 

 

Schon durch seine Auftritte bei "AntiDeutschland sucht den Supergroeller" viel er mit seinem Talent aus der Reihe und überzeugte klar! Und auch als Topmodell versuchte man sich. Heidi K. oder auch H. Klum waren von seinem Adonis-Koerper nicht beeindruckt da man keine Profis zulassen wollte, doch als Competogirl des Monats haette man beste Chancen so das Management. Denn so wandelbar kann nicht jeder sein!

 

Doch für alle die unseren Charmanten gooofi noch nicht kennen hier zwei Fakten das er der Beste ist:

 

 

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Dresden 2010: Antifa 1, Nazis 0
15.02.10 03:50 Uhr
Autor: ferkel

 

 

 

Der alljährliche, größte europäische Naziaufmarsch in Dresden, anlässlich des 65. Jahrestages der Zerstörung der Stadt durch Alliierte Bomber, wurde verhindert!

Über 10.000 Antifaschisten_Innen blockierten Straßen rund um den Neustädter Bahnhof, dem Auftaktpunkt der Nazis. Neben den Blockaden gab es auch noch eine Menschenkette in er Altstadt Dresdens, der aber nur ein symbolischer Charakter zugewiesen werden kann.

 

So hatten sich die Nasen das nicht vorgestellt. Erst wird ihre Anreise verlängert, Gleise werden blockiert, Busse beschädigt, dann müssen sie durch kleine Seitenstraßen zu ihrem Auftaktort gelotst werden, müssen Stunden warten, um letztendlich unverrichteter Dinge nach Hause geschickt zu werden.

Der gesamte Tag war ein voller Erfolg für den antifaschistischen Widerstand. 

 

Aus zahlreichen Städten, aus allen Bundesländern waren rund 200 Busse angereist. Mit Hilfe der angereisten Antifaschisten_Innen wurden verschiedene Blockadepunkte in der Neustadt ab 9 Uhr besetzt. Diese Punkte konnten bis 17 Uhr gehalten werden.

Innerhalb der Stadt kam es zu einigen Auseinandersetzungen zwischen Nazis und Antifas. Auch die Bullen waren oft mit von der Partie. Allgemein kann gesagt werden, dass den Einsatzkräften dieses Jahr wohl die Übersicht und Kontrolle gefehlt hat. So kam es zum Beispiel unter den Augen der Polizei zu Angriffen gegen das AJZ Conni, bei dem auch einige Antifas verletzt wurden. Höhepunkt der polizeilichen Unfähigkeit war die Blockade der Marienbrücke nach beendeter Antifa-Abschlussdemo. Dabei kam es zu langen Verzögerungen durch Kesselung, ohne jeglichen Grund. Dabei wollten alle angereisten Antifas einfach nur ihren Heimweg antreten.

Die gesamte Blockade kann als friedlich eingestuft werden. Natürlich gab es in den Nebenstraßen ein paar kleinere Auseinandersetzungen mit den Bullen, die jedoch vernachlässigbar klein sind. Auch wurden ein paar kleinere Barrikaden gebaut und angezündet. Im Vergleich zu anderen Tagen sind diese Aktionen aber als relativ harmlos anzusehen. Womöglich waren die kleinen Feuer aufgrund der stundenlangen Kälte auch eher nötig als provokant. Ansonsten konnten Rangeleien nur innerhalb der Nazireihen ausgemacht werden. Diese richteten sich gegen die eigenen Ordner, die versuchten Ruhe in die angespannte Situation zu bringen.

 

Von den Nazis hatte man an den Blockadepunkten den ganzen Tag nichts gesehen. Und das war auch besser so, sonst wäre einigen Antifaschisten_Innen das Vokü Essen sicher wieder hoch gekommen. Ebenfalls gab es kostenlose Teeausschänke. Vielen Dank auch dafür!

 

 


 

 

Am Ende des Tages konnte auf eine erfolgreiche Verhinderung eines Naziaufmarsches zurückgeblickt werden, der mit 5000 Hanseln unter deren Erwartungen blieb. Als abschließender Höhepunkt wurde die Blockade am Hansaplatz aufgelöst und lief in Form eines gewaltigen Demoblocks zum Albertplatz, wo die Teilnehmer verabschiedet wurden.

 

Bei einer kritischen Auswertung darf jedoch nicht übersehen werden, dass das Vorgehen der Polizei auf die Blockade der Nazis eine unterstützende Wirkung hatte. Da die Nazis sich aber auch wie gewohnt aggressiv und pöbelnd (ähnlich wie unseren Vorfahren) aufgeführt haben ist dies aber durchaus verständlich. Scheiße war schon immer braun und wird durch Evolution auch nicht heller.

 

Als negative und auch ärgerliche Auffälligkeit bleibt, dass die Medien von der Blockade reden und Bilder der Menschenkette zeigen. Die kleineren, unnötigen Zusammenstöße mit den Bullen werden als Randale verkauft. Die Berichterstattung blieb oberflächlich und lückenhaft.

 

Wir sagen danke an ALLE (auch die Menschenketten), die am 13. in Dresden waren und stundenlang auf den Straßen und bei den Blockaden unterwegs gewesen sind.

 

Falls die Nazis sich trauen nächstes Jahr wiederzukommen, dann wissen sie ja jetzt, was sie erwartet. Wir sind bereit!

 

 

Alerta Antifascista!!

 

*Update*

Heute ist ein Video erschienen, dass die Ereignisse sehr gut zusammenfasst und die Blockade, den Polizeieinsatz und Meinungen von Anwesenden nochmals verdeutlicht. Das Video stammt von der LeftVision Berlin.  Watch the Video

 

Fotos aus Dresden gibt es u.a. hier: 1  2  3  4  5  6

 

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Dresden 2010 - Naziaufmarsch verhindern!
08.02.10 04:54 Uhr
Autor: ferkel

Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf, am 13. Februar dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren! In dem bundesweiten Bündnis No pasarán! haben sich verschiedene linke und antifaschistische Gruppen zusammengeschlossen, um dem jährlich stattfindenden Nazigroßaufmarsch endlich ein Ende zu bereiten. 

 

Im Zuge der Kriminalisierung der antifaschistischen Vorbereitungen zum Aufmarsch rufen wir zur Solidarität mit allen von der Repression betroffenen Personen auf! Kommt zahlreich nach Dresden, damit wir denen zeigen können, dass ihr Handeln keinen Erfolg hat!

 

Busse stehen zahlreich bereit. Aber beeilt euch mit dem Erwerb der Tickets. In den meisten Städten sind alle Busse ausgebucht. Es werden jedoch Neue nachbestellt. (Indy berichtete)

Und lasst euch nicht von einem möglichen Verbot der Nazi-Demo beirren. Ihnen wird mindestens eine stationäre Kundgebung zugesprochen. Diese wollen wir auf jeden Fall stören bzw. verhindern! Eine Durchsetzung des Demonstrationsrechts ist aber sehr wahrscheinlich.

Achtet auf weitere Informationen!

 

 

 

 

 

Und nun der Aufruf:

 

 

Seit der Jahrtausendwende marschieren Alt- und Neonazis zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg durch die Stadt. In den letzten Jahren hat sich der Aufmarsch zur größten regelmäßigen Neonaziveranstaltung Europas entwickelt. Bei dem Aufmarsch der NPD und der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) finden sich alljährlich die verschiedenen Spektren der extremen Rechten zusammen, internationale Delegationen geben ihm eine über Deutschland hinaus gehende Bedeutung. In der gemeinsam zelebrierten Trauer verschwinden für einen Tag alle szeneinternen Streitigkeiten.
Bei dem Aufmarsch geht es den Neonazis nicht etwa um Repräsentanten des NS-Regimes oder um die Toten von Wehrmacht und Waffen-SS, sondern um ein konstruiertes Kollektiv unschuldiger deutscher Opfer. Der Bezug auf den Nationalsozialismus verläuft dadurch mehr oder weniger indirekt: Der Angriff auf Dresden sei ein Angriff auf das „deutsche Volk“ gewesen und damit gleichzeitig auf das „wahre Deutschland“, welches wiederum gleichbedeutend ist mit dem Nationalsozialismus. Im gedachten nationalsozialistischen Kollektiv von damals bis heute werden die Toten für die Neonazis zu „ihren“ Toten, sie werden zu Stellvertreterinnen und Stellvertretern des nationalsozialistischen Systems. In ihnen sehen Neonazis das Subjekt ihrer Trauer um das zerschlagene „Dritte Reich".
Gleichzeitig gelingt mit dem Bezug auf die Bombardierung eine Feindkonstruktion nach Außen. Die Alliierten werden dargestellt als verbrecherische Siegermächte, die zum einen den Nationalsozialismus heimtückisch zu Fall gebracht hätten und zum anderen daran anschließend Deutschland das „BRD-Lügensystem“ oktroyiert hätten. Dadurch erhält der Mythos Dresden aus neonazistischer Sicht eine ungebrochene Aktualität.
Genau deshalb reicht es nicht, einfach den Kopf zu schütteln über die "ewig Gestrigen". Der Bezug auf die Vergangenheit ist aktuell politisch relevant und wichtig für die Identitätsbildung der Nazis. Umso wichtiger, ihnen am 13. Februar einen Strich durch die Rechnung zu machen!

 

Weitere Infos unter http://no-pasaran.mobi und http://www.dresden-nazifrei.com

 

Des Weiteren ist vor kurzem dazu ein Mobilisierungsvideo erschienen.

 

Wir werden den Nazis zeigen, dass wir sie hier nicht haben wollen!

Hier und nirgendwo!! 

Entgegentreten und Blockieren!!

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